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Schnipsel
g. | Dienstag, 4. Dezember 2012, 07:09 | Themenbereich: 'so dies und das'
Manchmal lese ich irgendwo etwas und was mir dazu einfällt, schreibe ich dann auf:
- Wenn man in den Radiointerviews (z. B. mit Lotte Lenya) von Adorno herumhört, wird sehr schnell deutlich, dass er einer ungeheure Beschränktheit seines Erfahrungsraumes unterliegt. Weitreichende Thesen auf minimaler Grundlage. Alles mögliche kreist um jung und alt, um ‚Generationen‘? (So eine, aus meiner Sicht absurde, Frage ist wohl charakteristisch: „Gegen was könnte ein junger Mann wie Brecht heute rebellieren?“)
- Das Bemühen um »Political correctness« ist ein Zeichen dafür, dass zu wenig gelernt wurde und bietet so den Rechten die Möglichkeit das Lernen insgesamt zu denunzieren.
- „dass manche Menschen nicht ihre wirklichen Bedürfnisse befriedigen, sondern häufig fälschlicherweise nur monetäre Ziele haben.“ Das mit den wirklichen Bedürfnissen zieht seit undenklichen Zieten durch die Köpfe. Wer Geld verdienen will, möchte also unwirkliche Bedürfnisse befriedigen. Und ob es Leute gibt, die nur monetäre Ziele haben? So ein monetäres Ziel ist dann auch wiederum so eine Sache, mal abgesehen von den Zielen überhaupt, die man so haben tun tut? Ich jedenfalls wollte mir immer mal wieder etwas gönnen, das man kaufen kann und wollte auch immer mal etwas, das man nicht kaufen kann.
- „der stumpfsinnige Lärm der Stadt“ las ich irgendwo, abstumpfend war wohl gemeint, da Lärm ja niemand mit Sinnen ist. Stumpfsinnig wird man, wenn einem der Lärm der Stadt die Sinne, genauer das Gehör abstumpft. (Ich habe mal ein Jahr an einer Kreissäge gearbeitet, ich weiß wovon ich rede. Man kommt abends aus der Fabrik und nimmt die Grüße von Freunden oder Bekannten nur noch gedämpft wahr, dabei war der Dezibelpegel in der Maschinenhalle gar nicht so hoch. Der Geruchsinn stumpft ja erfreulicherweise schon nach einer halben Minute ab, sonst wäre der Toilettengang eine ziemliche Qual.
- Verleser: Markus Lanz als Wahlnachgelehrter. Manchmal amüsiert mich mein Unterbewusstsein.
- Die poststrukturierte Geistesgeschichte: Wer glaubt, dass die Welt im Wesentlichen zusammengequatscht ist, glaubt folgerichtig auch daran, dass man sie auch ganz anders zusammenquatschen kann.
- „nur anonym im Netz rumtreibt auf Fetischseiten, deren Thema dicke Frauen, die viel zu schwere Rucksäcke tragen, sind.“ Ob es so einen Fetisch wirklich gibt? Eigentlich gibt es ja alles, oder?
- Kennt jemand ein nettes Klischee für Weihnachten? ("Bimmelbamm, bimmelbamm am Pferdegeschirr" oder so)
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Abstufungen
g. | Montag, 3. Dezember 2012, 07:04 | Themenbereich: 'Worte und Wendungen'

Ungemach
Beleidigung
Ausgrenzung
Körperverletzung
Totschlag
Mord
Serienmord
Massaker
Krieg
Genozid
Nur weil mal wieder öfters in den Weiten des Netzes von struktureller Gewalt die Rede ist.
Sprache ist ein sensibles Instrument, man sollte es auch als solches verwenden.
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Fundstücke 43. – 48. KW
g. | Freitag, 30. November 2012, 07:52 | Themenbereich: 'Fundstuecke'
Hintergründe und Sichtweisen:
Warum das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens nicht aufgeht von Heiner Flassbeck, Friederike Spiecker, Volker Meinhardt und Dieter Vesper
Katrin Göring-Eckardt – die neue Vizekanzlerin
Katrin Göring-Eckardt: Bourgeois vs. Citoyen
Rezension: Shlomo Sand, Erfindung des Landes Israel: Mythos und Wahrheit. Berlin 2012 (Propyläen).
kann man tatsächlich "aktiv netzwerken"?
Interview mit dem Rechtswissenschaftler Günther Jakobs über das Risiko von zukünftigen Straftätern und das Gleichgewicht zwischen Bürgerrechten und Gefahrenabwehr.
Portrait von Jacques-René Hébert alias Père Duchesne (* 15. November 1757 in Alençon; † 24. März 1794 in Paris)
Arm und nicht mal sexy: Warum gerade linke Zeitungen so große Probleme haben
Mendelssohn als Totengräber der jüdischen Kultur?
In Ägypten nimmt die sexuelle Gewalt gegenüber Frauen zu
Wer einen E-Book-Reader benutzt, konsumiert nicht nur Daten, sondern erzeugt sie auch.
Zum Programmparteitag der Piratenpartei am 24./25.11.2012
In der digitalen Utopie wird jeder gut drauf und reich sein.
Das schwierige Feld der Aussagepsychologie
Dazu: „Jemanden umzubringen wäre ihm eine Freude, er brauchte bloß einen guten Grund dafür, eine gesellschaftlich anerkannte Rechtfertigung“
Entsorgte Väter – eine Nachlese (ich bin ja von der Existenz einer Feministenmafia noch nicht so recht überzeugt)
Die Elite-Uni für Amerikas religiöse Fundamentalisten
Autoren über Kunst und Leben
kluges und interessantes:
Stefan Gärtner: Jeder siebte Ostdeutsche ist oder wäre gerne Nationalsozialist. Ein Glück, dass wir unseren wehrhaften Journalismus und ein aufgeklärtes Bürgertum haben.
Alain de Botton: Freuden und Mühen der Arbeit
die tyrannei der unstrukturierten gruppen EIN BEITRAG ZU UND AUS DER AMERIKANISCHEN FRAUENBEWEGUNG
von Joreen (Jo Freeman)
Zu Literatur und Sprache
Jürgen Ploog: Schnöder Stoff
Franz Dobler über Hans Fallada: Jeder stirbt für sich allein.
Gerhart Hauptmanns Erfolg und seine Hitlerverehrung
Gabriele Goettle: Der Augenblick (Reportagen)
Jenny Erpenbeck: Geschichte vom alten Kind. München: Goldmann 2001 ( hört sich toll an)
Neue Wörter und Wendungen:
Telefonhörerdesinfiziererin
„Das Publikum besteht zur Hälfte aus den neuerdings üblichen desinteressierten Arschlöchern“ neuerdings üblich ist hübsch
Kreativszenis
Samenstaugewinsel (der Maskulinisten)
„Vielleicht sind Spektakel unter anderem Erziehung in Echtzeit.“ (da muss ich jetzt erst mal einige Wochen drüber nachdenken)
Das Toleranteln
Digitale Autowäsche (klasse Bandname übrigens)
Schiliche leutz (von chillen)
Amüsantes:
Die Wahrheit über Goliath
Cats That Look Like Pin-Up Girls
In Kursen können Frauen lernen, auf High Heels richtig zu gehen
Schmähkritik , sagen Sie nichts gegen Schmähkritik
„Wahrscheinlich sind in den Preisen noch die Reparationsansprüche der beiden Weltkriege und der Varusschlacht einkalkuliert.“
Sinnlos z. B fliegende Katzen http://cat-bounce.com/ oder wollen Sie Räder drehen? Mein Gott, ist das albern Ich nehme mal an, dass ihr Computer funktioniert? na dann, Licht aus! okay, dann machen Sie den Scheiß doch einfach weg!
so dies und das:
Sag Nein zum Frauenwahlrecht!
Martin Reichert versucht, als Schwuler bei Beziehungsproblemen zwischen Frauen und Männern zu vermitteln.
Musiker-Doku Heute vergisst man leicht, wie sehr die Rolling Stones 1965 die britische Gesellschaft schockierten."Charlie Is My Darling" zeigt es uns noch einmal
Viel von dem, was in Japan sexuell passiert, findet im Kopf statt und es geht weniger um das, was körperlich abläuft.(ob das die Zukunft auch in Europa ist?)
Die Kannibalisierung geht weiter. Amazon steigt ins klassische Verlagsgeschäft ein.
Interview mit Atina Großmann über ihr Buch "Juden, Deutsche, Alliierte. Begegnungen im besetzten Deutschland"
Jochen Hellbeck: "Die Stalingrad-Protokolle. Sowjetische Augenzeugen berichten aus der Schlacht"
Wissenschaftler untersuchen den schwierigen Dialog zwischen Europäern und Chinesen
Tristram Hunt: Friedrich Engels. (Biographie)
Die deutsche digitale Bibliothek ist online
Besser lesen auf Displays?
kluges und interessantes:
von Joreen (Jo Freeman)
Zu Literatur und Sprache
Neue Wörter und Wendungen:
Amüsantes:
so dies und das:
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über Erfahrungen
g. | Dienstag, 27. November 2012, 06:36 | Themenbereich: 'so dies und das'
Gemeinhin wird ja die Erfahrung als verarbeitetes, beurteiltes Erlebnis beschrieben. So weit so gut.
Über die Art der Verarbeitung und die Richtigkeit des Urteils ist aber damit noch nichts ausgesagt.
Ein Nachbar von mir, aus längst vergangener Zeit, hatte aufgrund seines Lebensalters zweifellos viel erlebt und seine Schlüsse daraus gezogen.
Eines morgens gegen halb sechs jedenfalls schob er völlig ungerührt sein Gefährt aus der Parklücke vor seinem Haus direkt in ein langsam vorbeifahrendes Auto. Auf die Frage des Polizeibeamten, warum er sich denn nicht umgesehen habe, antwortete er voller Überzeugung: „Um diese Zeit kommt doch nie jemand vorbei!“
Dieses Fahren nach gefühlter Erfahrung scheint ja in allen Landstrichen gleichermaßen beliebt zu sein.
Über die Art der Verarbeitung und die Richtigkeit des Urteils ist aber damit noch nichts ausgesagt.
Ein Nachbar von mir, aus längst vergangener Zeit, hatte aufgrund seines Lebensalters zweifellos viel erlebt und seine Schlüsse daraus gezogen.
Eines morgens gegen halb sechs jedenfalls schob er völlig ungerührt sein Gefährt aus der Parklücke vor seinem Haus direkt in ein langsam vorbeifahrendes Auto. Auf die Frage des Polizeibeamten, warum er sich denn nicht umgesehen habe, antwortete er voller Überzeugung: „Um diese Zeit kommt doch nie jemand vorbei!“
Dieses Fahren nach gefühlter Erfahrung scheint ja in allen Landstrichen gleichermaßen beliebt zu sein.
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Naslöcher XXII
g. | Montag, 26. November 2012, 05:36 | Themenbereich: 'Notate und Anmerkungen'
„Noch sitzt auf dem Grabe der Vorwelt manch nasweiser Sohn des Teuts und grabt aus ihren modernden Gebeinen das Mark, daß die Nägel ihm schmerzen, und hat er herausgeholt den eiternden Rest, hält er verdrossen die Naslöcher zu vorm kostbaren Qualm und ruft: ›Herr, er stinket schon!‹“Johann Karl Wezel hatten wir schon einmal.
(Johann Karl Wezel: Satirische Erzählungen)
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Achille Loria
g. | Donnerstag, 22. November 2012, 06:47 | Themenbereich: 'Notate und Anmerkungen'
werden Sie nicht kennen, er hatte in den 20er Jahren einen Lehrstuhl in Siena und ist eigentlich – wie Herostratos – nur berühmt, weil sich andere über ihn lustig bzw. sich über ihn aufgeregt haben. Er ist, Antonio Gramsci sei Dank, Namensgeber des Lorianismus, der intellektuellen Schaumschlägerei.
Sie glauben so ein wirres Geschwätz gäbe es heute nicht mehr?
„Gleich den Schutzbindungen (=Protektionismus) wird die neue Erfindung (=die Luftfahrt alle Bindungen niederreißen, die bis jetzt den Menschen verbarrikadierten, und wird ihm so zum ersten Mal eine volle und tätige Freiheit zugestehen! Vor allem wird dadurch jene unsichtbare und dennoch allmächtige Bindung gebrochen, die den Arbeiter ans Kapital kettet. Heute hat ja der Arbeiter, der sich weigern würde, als Lohnarbeiter für den Profit eines Kapitalisten zu dienen, keine andere Perspektive außer dem Hungertod oder der Einschließung ins Asyl oder ins Gefängnis. Aber all das wird sich unversehens ändern, wenn der Arbeiter, dem es widerstrebt, in die Fabrik zu gehen, oder der aus ihr verbannt ist, ein Flugzeug finden wird oder ein Luftschiff, das ihn zwischen die Räume erhebt. Gewiß werdet ihr sagen, mit jenem ironischen Lächeln, das alles erstarren läßt und tötet, daß die freien Räume nicht zu essen geben. Und warum nicht? Aber warum kann man die künftigen Flugzeuge nicht mit Blattpflanzen und Vogelleim ausstatten, um außergewöhnliche Vogelherde zu schaffen, die den Luftreisenden eine köstliche und kostenlose Nahrung sichern? Und schon kann der Arbeiter, der den Fabrikdienst verweigert, sich üppig sättigen und siegreich den Imperien des kapitalistischen Unternehmers entfliehen. Was wird dann aus dem ökonomischen Dogma, wonach der Kapitalist nötig ist für den Arbeiter und dieser nicht ohne jenen leben kann? Auch diese theoretische Konstruktion wird zusammenbrechen wie morsches Holz und wird der neuen und gänzlich anderen Theorie der Beziehungen zwischen Kapital und Arbeit Platz machen müssen.“ (Antonio Gramsci: Gefängnishefte 1, A 20)
Sie glauben so ein wirres Geschwätz gäbe es heute nicht mehr?
„Es (das Internet) ist Geburtsort und Lebensraum der Kommunikationsgesellschaft und somit Chiffre für einen Epochenwandel, der eines Tages im Rückblick als ebenso einschneidend gelten wird wie die Erfindung von Zügen, Autos und Flugzeugen. Ein weiterer Schritt im Bemühen der Menschheit, Zeit und Raum zu überwinden.
Beim Überwinden von Grenzen geht es um Freiheit. Hier haben wir den Punkt, der offensichtlich so schwer zu vermitteln ist: Die Piraten sind keine Internet-, sondern eine Freiheitspartei. Ihr grundlegendes Anliegen besteht in einer Rückkehr zu humanistischen Prinzipien. Das Internet kann in diesem Zusammenhang als angewandte Metapher für ein zeitgenössisches Verständnis von Freiheit begriffen werden. Freiheit durch Gleichberechtigung, Freiheit durch Meinungsäußerung, Freiheit durch allgemeinen Zugang zu Bildung und Wissen. Freiheit durch die Erosion von Hierarchien und Autoritäten. Freiheit durch Teilhabe und Pluralismus. Durch den Abschied vom linearen Denken zugunsten eines kontextuellen Verständnisses von Wirklichkeit. Das meint Christopher Lauer, wenn er sagt: »Wir machen keine Politik für das Internet, sondern für eine durch das Internet veränderte Gesellschaft.«“
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Tja! Oder Äh?
g. | Mittwoch, 21. November 2012, 06:34 | Themenbereich: 'so dies und das'

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von Walzwerken und Waldzwergen
g. | Dienstag, 20. November 2012, 06:21 | Themenbereich: 'Worte und Wendungen'
Wenn Stahl in einem Werk gewalzt wird, entsteht Walzstahl im Walzstahlwalzwerk. Soweit ist die Sache klar?
Zwerge leben im Wald, sind somit Waldzwerge. Ob es auch Wiesenzwerge gibt kann ich nicht sagen.
Unterstellen wir nun, dass eine Gruppe von Waldzwergen im Walde oder auf der Wiese ein Walzwerk baut und betreibt. Dann ist es zweifellos ein Waldzwergwalzwerk und die Waldzwerge, die in dem Walzwerk arbeiten, sind Walzwerkwaldzwerge. Was auch sonst? Wenn einige Wiesenzwerge im Wald ein Walzwerk bauen, handelt es sich um ein Wiesenzwergwaldwalzwerk und die Wiesenzwerge, die in dem Wiesenzwergwaldwalzwerk arbeiten sind Wiesenzwergwaldwalzwerkzwerge oder präziser Wiesenzwergwaldwalzstahlwerkzwerge. Das kann dann aber jeder aussprechen.
Zwerge leben im Wald, sind somit Waldzwerge. Ob es auch Wiesenzwerge gibt kann ich nicht sagen.
Unterstellen wir nun, dass eine Gruppe von Waldzwergen im Walde oder auf der Wiese ein Walzwerk baut und betreibt. Dann ist es zweifellos ein Waldzwergwalzwerk und die Waldzwerge, die in dem Walzwerk arbeiten, sind Walzwerkwaldzwerge. Was auch sonst? Wenn einige Wiesenzwerge im Wald ein Walzwerk bauen, handelt es sich um ein Wiesenzwergwaldwalzwerk und die Wiesenzwerge, die in dem Wiesenzwergwaldwalzwerk arbeiten sind Wiesenzwergwaldwalzwerkzwerge oder präziser Wiesenzwergwaldwalzstahlwerkzwerge. Das kann dann aber jeder aussprechen.
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Disäng* contra Kunden
g. | Freitag, 16. November 2012, 06:24 | Themenbereich: 'so dies und das'
Meine Bank oder genauer die Bank bei der ich meistens den Geldautomaten benutze, hat eine neue Oberfläche fürs Geldauswerfen. Die hat einer dieser jungen Leute gemacht, die irgendwas mit Medien studiert haben.
Es ist ja nicht so, dass man die einzelnen Menüpunkte nicht finden würde. Es ist auch nicht so, dass die Schrift nicht lesbar wäre.
Der geübte Maschinenbediener mit ausreichend Sehstärke kommt damit klar, ohne Probleme. Na gut: mit vernachlässigbaren Problemen.
Die einzelnen Seiten über die man geführt wird, haben alle unter ästhetischen Gesichtspunkten so ihre Qualitäten, also denk ich mir mal. Das wird schon so sein. Dass die einzelnen Seiten farblich zueinanderpassen oder doch zumindest zueinander passen sollen. Irgendwie.
Alle Hinweise, wie „Bitte warten“ oder „Ihre Anforderung wird bearbeitet“ sind in sehr schöner weißer Schrift auf hellgrünem Grund gestaltet.
Wenn man etwas eingeben soll, seine PIN beispielsweise, erscheint die Aufforderung in sehr schöner weißer Schrift auf hellblauem Grund.
Wie gesagt: man kann es schon lesen. Man findet die Schrift in diesem dezenten Hintergrund. Beim ersten Mal muss man natürlich den ganzen Bildschirm absuchen, bei den folgenden Automatenbedienungen ist man schon pfiffiger. Also, wenn man sich das Problem gemerkt hat. Wenn nicht: dann den ganzen Bildschirm durchlesen bis man die entsprechenden Stelle gefunden hat. Dauert auch nicht sehr lange. Da nicht sehr viel auf so einer Seite steht dauert es wirklich nicht sehr lange. Nö kann man nicht sagen. Die zwanzig Wörter hat man ratzfatz gelesen. Doch doch.
Alles kein Problem: weiße Schrift auf hellblauem oder hellgrünem Grund. Mit ein wenig Übung hat man das schnell raus.
________________________________
* Disäng nannte einer der Helden aus Neues aus Büttenwarder den Gestaltungswillen von ja von wem? Dieter Rams sicher nicht.
Es ist ja nicht so, dass man die einzelnen Menüpunkte nicht finden würde. Es ist auch nicht so, dass die Schrift nicht lesbar wäre.
Der geübte Maschinenbediener mit ausreichend Sehstärke kommt damit klar, ohne Probleme. Na gut: mit vernachlässigbaren Problemen.
Die einzelnen Seiten über die man geführt wird, haben alle unter ästhetischen Gesichtspunkten so ihre Qualitäten, also denk ich mir mal. Das wird schon so sein. Dass die einzelnen Seiten farblich zueinanderpassen oder doch zumindest zueinander passen sollen. Irgendwie.
Alle Hinweise, wie „Bitte warten“ oder „Ihre Anforderung wird bearbeitet“ sind in sehr schöner weißer Schrift auf hellgrünem Grund gestaltet.
Wenn man etwas eingeben soll, seine PIN beispielsweise, erscheint die Aufforderung in sehr schöner weißer Schrift auf hellblauem Grund.
Wie gesagt: man kann es schon lesen. Man findet die Schrift in diesem dezenten Hintergrund. Beim ersten Mal muss man natürlich den ganzen Bildschirm absuchen, bei den folgenden Automatenbedienungen ist man schon pfiffiger. Also, wenn man sich das Problem gemerkt hat. Wenn nicht: dann den ganzen Bildschirm durchlesen bis man die entsprechenden Stelle gefunden hat. Dauert auch nicht sehr lange. Da nicht sehr viel auf so einer Seite steht dauert es wirklich nicht sehr lange. Nö kann man nicht sagen. Die zwanzig Wörter hat man ratzfatz gelesen. Doch doch.
Alles kein Problem: weiße Schrift auf hellblauem oder hellgrünem Grund. Mit ein wenig Übung hat man das schnell raus.
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* Disäng nannte einer der Helden aus Neues aus Büttenwarder den Gestaltungswillen von ja von wem? Dieter Rams sicher nicht.
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Tageslosung
g. | Donnerstag, 15. November 2012, 06:24 | Themenbereich: 'amuse gueule'
"Was ist schon die Weltrevolution gegen eine angeschnittene Flanke."
(unbekannt)
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Schwere Entscheidung
g. | Mittwoch, 14. November 2012, 06:37 | Themenbereich: 'Begegnungen'
Gestern bei meinem Zigarettenhändler.
Ich gehe ja lieber in diese Berliner Eckläden, die neben Tabak und Zigaretten auch Bier, Schnaps, Wein und seit einigen Jahren auch so Gesöffe wie Red Dingsbums, also in Sprudel aufgelöste Gummibärchen sowie Zeitschriften und Süßigkeiten und Schulhefte und anderen Krimskrams führen.
Mein Eckladen wird von einer türkischen Familie betrieben, die nebenberuflich auch noch Sozialarbeiterfunktionen für den Kiez ausüben, also alten Leuten beim Briefmarken aufkleben helfen, Touristen zum S-Bahnhof weisen und den Kampftrinkern gelegentlich bedeuten, dass sie jetzt aber auch mal genug hätten.
Es gibt ja noch erstaunlich viele von diesen Läden.
Gestern nun kam ich von der Arbeit und wollte noch schnell die Zigarettenbestände auffüllen. Vor mir stand ein schüchterner junger Mann, dessen Kopf etwa bis zu meiner Gürtelschnalle ging. Hinter dem Tresen stand der ca. 25-jährige Sohn und wartete geduldig, gelegentlich beim Kopfrechnen aushelfend, den der etwa 4-jährige Kunde vor mir schien wild entschlossen sein gesamtes wöchentliches Taschengeld in Süßkram umzusetzen. In einer Papiertüte war schon eine beträchtliche Sammlung von Brausepulver, Schokoriegeln und Gummimäusen versammelt. Der Verkäufer hatte alles eingetippt und wohl auch schon den einen oder anderen Kauf storniert, weil Umentscheidungen nötig geworden waren.
Ich kannte das Problem: Welches ist die beste Mischung aus Comics, Süßigkeiten und Plastikblasrohren bei gegebener Barschaft? Zwei Falkhefte, eine Honigmuschel, drei Bogen Esspapier und ein grünblaubraun marmoriertes Blasrohr nebst Knetmasse als Munition oder Ein Tiborheft, eine Lakritzrolle, damals Bärendreck genannt, x Bögen Esspapier und ein Petzspender mit Goofykopf? Schwer: wie viel kostet jeder einzelne Posten und wie viel Vergnügen spendet jeder Posten bzw. in welcher Kombination winkt das höchste Vergnügen? Alles nicht so einfach.
Nun, der junge Mann vor mir schien den größten Teil dieser komplexen Überlegungen, Berechnungen und Abwägungen schon hinter sich gebracht zu haben. Nur eine Frage stand noch im Raum: er hielt zwei postkartengroße mit Schokolade überzogene Kaugummitafeln in den Händen. Die eine Tafel war mit einem großen Mr. Spock geschmückt, die andere zeigte das Raumschiff Enterprise vor einem Quasar oder wie die Dinger heißen. Welche sollte er wählen?
Der Verkäufer und ich sahen uns an und lächelten uns zu. Ich wog bedenklich mein Haupt: „Schwierige Entscheidung.“ Der Verkäufer nickte und sagte: „Ich würde die Enterprise nehmen.“
Erleichtert nickte der Kleine und der Verkauf war perfekt.
Ich gehe ja lieber in diese Berliner Eckläden, die neben Tabak und Zigaretten auch Bier, Schnaps, Wein und seit einigen Jahren auch so Gesöffe wie Red Dingsbums, also in Sprudel aufgelöste Gummibärchen sowie Zeitschriften und Süßigkeiten und Schulhefte und anderen Krimskrams führen.
Mein Eckladen wird von einer türkischen Familie betrieben, die nebenberuflich auch noch Sozialarbeiterfunktionen für den Kiez ausüben, also alten Leuten beim Briefmarken aufkleben helfen, Touristen zum S-Bahnhof weisen und den Kampftrinkern gelegentlich bedeuten, dass sie jetzt aber auch mal genug hätten.
Es gibt ja noch erstaunlich viele von diesen Läden.
Gestern nun kam ich von der Arbeit und wollte noch schnell die Zigarettenbestände auffüllen. Vor mir stand ein schüchterner junger Mann, dessen Kopf etwa bis zu meiner Gürtelschnalle ging. Hinter dem Tresen stand der ca. 25-jährige Sohn und wartete geduldig, gelegentlich beim Kopfrechnen aushelfend, den der etwa 4-jährige Kunde vor mir schien wild entschlossen sein gesamtes wöchentliches Taschengeld in Süßkram umzusetzen. In einer Papiertüte war schon eine beträchtliche Sammlung von Brausepulver, Schokoriegeln und Gummimäusen versammelt. Der Verkäufer hatte alles eingetippt und wohl auch schon den einen oder anderen Kauf storniert, weil Umentscheidungen nötig geworden waren.
Ich kannte das Problem: Welches ist die beste Mischung aus Comics, Süßigkeiten und Plastikblasrohren bei gegebener Barschaft? Zwei Falkhefte, eine Honigmuschel, drei Bogen Esspapier und ein grünblaubraun marmoriertes Blasrohr nebst Knetmasse als Munition oder Ein Tiborheft, eine Lakritzrolle, damals Bärendreck genannt, x Bögen Esspapier und ein Petzspender mit Goofykopf? Schwer: wie viel kostet jeder einzelne Posten und wie viel Vergnügen spendet jeder Posten bzw. in welcher Kombination winkt das höchste Vergnügen? Alles nicht so einfach.
Nun, der junge Mann vor mir schien den größten Teil dieser komplexen Überlegungen, Berechnungen und Abwägungen schon hinter sich gebracht zu haben. Nur eine Frage stand noch im Raum: er hielt zwei postkartengroße mit Schokolade überzogene Kaugummitafeln in den Händen. Die eine Tafel war mit einem großen Mr. Spock geschmückt, die andere zeigte das Raumschiff Enterprise vor einem Quasar oder wie die Dinger heißen. Welche sollte er wählen?
Der Verkäufer und ich sahen uns an und lächelten uns zu. Ich wog bedenklich mein Haupt: „Schwierige Entscheidung.“ Der Verkäufer nickte und sagte: „Ich würde die Enterprise nehmen.“
Erleichtert nickte der Kleine und der Verkauf war perfekt.
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Generationenkonflikte?
g. | Dienstag, 13. November 2012, 06:27 | Themenbereich: 'Notate und Anmerkungen'
„Vielleicht hat man zu allen Zeiten die Generation der Eltern als harmlos und entmächtigt erfahren, wenn ihre physische Kraft nachließ, während die eigene selber schon von der Jugend bedroht schien: in der antagonistischen Gesellschaft ist auch das Generationsverhältnis eines von Konkurrenz, hinter der die nackte Gewalt steht. Heute aber beginnt es auf einen Zustand zu regredieren, der zwar keinen Ödipuskomplex kennt, aber den Vatermord. Es gehört zu den symbolischen Untaten der Nazis, uralte Leute umzubringen. In solchem Klima stellt ein spätes und wissendes Einverständnis mit den Eltern sich her, das von Verurteilten untereinander, gestört nur von der Angst, wir möchten, selber ohnmächtig, einmal nicht fähig sein, so gut für sie zu sorgen, wie sie für uns sorgten, als sie etwas besaßen. Die Gewalt, die ihnen angetan wird, macht die Gewalt vergessen, die sie übten.“ (Adorno: Minima Moralia)Wenn man die Stelle Satz für Satz durchgeht, angefangen bei dem Gedanken, dass die Eltern als „entmächtigt“ erfahren werden, wenn sie alt und klapprig werden (Trotz der Erziehungsirrtümer meiner Eltern, trotz ihrer Defizite und Verfehlungen, habe ich meine Eltern eher als Nothelfer und Wegweiser erfahren, denn als ‚Macht‘, der ich mich zu unterwerfen hatte. Allerdings bin ich auch nicht verprügelt worden.) über die These, dass die physische Überlegenheit der Jüngeren eine Bedrohung darstellen solle (warum nur?) bis zur - meiner Ansicht nach unzutreffenden - Behauptung, dass das Generationenverhältnis ein Konkurrenzverhältnis sei (der Neoliberalismus versucht dies permanent in die Rentendebatte einzuschleusen, nur will das ein Großteil der Bevölkerung jeglichen Alters nicht akzeptieren.), fragt man sich, welche Art von Beschwörung wird hier veranstaltet?
Der nächste Satz erschreckt mich nachhaltig: „Es gehört zu den symbolischen Untaten der Nazis, uralte Leute umzubringen.“
Schon bei „symbolischen“ Untaten zucke ich zusammen. Was ist das für eine Wahrnehmung? Die Nazis haben keine alten Leute umgebracht sondern alte Juden, die nicht mehr arbeitsfähig waren. Alte ‚Arier‘ blieben verschont.
Einen Zusammenhang zwischen dem Generationenkonflikt (über die gewaltförmigen Erziehungsmethoden in den 50er Jahren hatte ich mal einen Text verlinkt) in Teilen der Gesellschaft und dem Holocaust mag man nachdenken, insbesondere über die Frage der Hemmschwelle bei Gewalttaten, nur so umstandslos den Holocaust psychoanalytisch zu deuten?
Das Zitat stammt von 1944.
Welche Art Bewältigungsstrategie ist das? Und warum wurde das in den 60er Jahren von der nächsten Generation von Kleinbürgern(?) begeistert aufgegriffen? Weil ihre Eltern Nazis waren?
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Naslöcher XXI
g. | Montag, 12. November 2012, 05:55 | Themenbereich: 'Notate und Anmerkungen'
„Dies must das maul mündlich antragen,
Mit großem ernst dem magen sagen,
Die füß stampften, die hende drauten,
Die augen trotziglich ausschauten,
Der kopf winkte, die oren sausten,
Die naslöcher schnaubten und brausten.
Der gute mag hatte kein oren,
Darum wolt er davon nichts horen;
Sondern da er verdaut sein last,
Ein ganzen tag dazu gefast,
Das er doch war gar ungewont,
Wundert er sich, das man nicht lont
Für seine küchenmeisterkunst,
Welcher er lang gewart umsonst,...“
((Georg Rollenhagen: Froschmeuseler)
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Fundstücke 43. – 45. KW
g. | Freitag, 9. November 2012, 06:57 | Themenbereich: 'Fundstuecke'
Hintergründe und Sichtweisen:
Riefenstahl und Newton: Faszination Körper oder faschistische Ästhetik? Teil I Teil II (Die Darstellung der Newton-Biographie ist deutlich unangenehmer als die Riefenstahl-Darstellung und das Schwarzer-Bashing trifft auch nicht wirklich. Wie so oft muss man Texte gegen den Strich lesen. Ein Vergleich Newton-Riefenstahl ist eigentlich sehr interessant, auch im Hinblick auf die unterschiedlich verqueren Reaktionen auf Lebensläufe und Kunst. Silvia Bovenschen hat einen elaborierteren Blick auf Schwarzer und Newton)
Gerburg Treusch-Dieter: Den Knoten des Sozialen lösen (Feminismus zwischen Horkdorno und Foucault. Na ja, ich halte da nix von.)
Asyl: Fakten gegen Stimmungsmache
Der Mord an einem jungen Mann in Berlin gilt als Beleg für eine zunehmende Brutalität der Jugend. Das ist ein kollektiver Irrtum. Ebenso falsch ist der Ruf nach einem schärferen Jugendstrafrecht.
Was aber bedeutet eigentlich der Begriff „Parallelgesellschaft“, woher kommt er und gibt es eine Rechtfertigung für die Negativbehaftung des Wortes?
Karl Heinz Bohrer über Upperclass-Traditionen (ob ‚upper‘ wäre dann noch zu überprüfen)
Grundkurs über Rassismus
kluges und interessantes:
Ein Funksignal vom untergegangenen Planeten Bildungsradio
Paula Bulling schildert in ihrer Graphic Novel "Willkommen im Land der Frühaufsteher" das Leben in Flüchtlingsheimen.
Die Piraten sind für jeden das, was er denkt, dass sie es sind (Die Probleme in der Urheberrechtsdebatte werden sehr schön auf den Punkt gebracht: Wie bitte schön könnte ein Geschäftsmodell für Urheber überhaupt aussehen und wenn es bei den Phrasen bleibt, warum sollte jemand – außer als Liebhaberei – dann noch etwas produzieren?) via Nachdenkseiten (Der Artikel von Jens Berger ist auch lesenswert)
Das Theoriekonzept des Soziologen Niklas Luhmann
Wo ist die obere Grenze für Vermögen, bevor die Sache unsozial, zerstörerisch, gesellschaftlich sinnlos, gefährlich für alle Beteiligten wird?
Sven Reichardt: Klaus Theweleits „Männerphantasien“ – ein Erfolgsbuch der 1970er-Jahre
Korsch und Brecht
Zu Literatur und Sprache
Alexis Jenni: Die französische Kunst des Krieges
Bücher interessieren mich nicht mehr via Bücherlei
Autoren in Unterwäsche (könnte man natürlich auch in einer anderen Rubrik unterbringen bzw. subsummieren wie der Jurist sagt)
Bisse, Küsse, Leidenschaft und Lyrik (Lyrik aus Al-Andalus)
Zungenbrecher
Momme Brodersen: Klassenbild mit Walter Benjamin - Eine Spurensuche
THOMAS ROTHSCHILD: Beiwörter
THOMAS ROTHSCHILD: Verfallserscheinungen
Charles Bukowski: So you want to be a writer
Hans Werner Richter: Mittendrin. Die Tagebücher 1966-1972. (Gruppe 47)
Neue Wörter und Wendungen:
Bierflaschen-Bohème
Halbkoffer (den Vollkoffer kennt ja jeder)
Der Erikativ
Chauva das Pendant zu Chauvi
amüsantes:
„Ey, du Schlampe“ „Eh füg disch selbst“ (Goethe)
ich hab nie FDP gewählt - Blockflöte des Todes via Kopfschüttlerin
Fachlateinisches
Die Kunst des Liegens. Handbuch der horizontalen Lebensform.
Er zu ihr: If You Really Are A Fake
Steel Tales
so dies und das:
Berliner Zettelwirtschaft
Im UBU-WEB findet man Dinge , die man sonst nirgends findet , zum Beispiel die Radiovorträge von Adorno aus den fünfziger und sechziger Jahren.
Keine Gewalt ist auch keine Lösung
Das P.S.1 bei New York zeigt "Kunst und das schwarze Los Angeles 1960-1980"
Pariser Ausstellung will mehr Bewusstsein für Unterschiede wie Gemeinsamkeiten von Religionen wecken
Ich weiß. Es ist rassistischer Unsinn
Krippe mit Ritalinmolekül-Mobile
Ausstellung "Todesanzeigen - eine Sammlung" im rbb
Gespräch mit Fritz J. Raddatz: „Dieser an Geschwätz-Diarrhoe leidende Ersatz-Hindenburg“ (Ich fand den Fritz J. schon immer gut, trotz oder gerade wegen Gremliza.)
Die Öffentlichkeit des Intimen
kluges und interessantes:
Zu Literatur und Sprache
Neue Wörter und Wendungen:
amüsantes:
so dies und das:
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